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Reset. Alles zurück auf null. Über meinen neuen Job als Consultant bei der factory42.

27.07.2017 11:01:40 | Beitrag von  Michael Polster

War meine Entscheidung richtig? Wie würde sich alles entwickeln? Wird meine Erwartungshaltung, nach der sehr positiven Bewerbungsphase, erfüllt oder enttäuscht? Diese und einige andere Fragen stellt man sich, wenn man eine neue Herausforderung, in einem sonst fremden Unternehmen, annimmt. Die meisten von uns werden das kennen. Sicher, man bringt einiges Rüstzeug mit, denn die Erfahrung der letzten Jahre kann einem keiner nehmen, doch es ist immer noch ein Sprung ins kalte Wasser.

So war es auch bei mir, als ich meinen ersten Tag bei der factory hatte. Der Tag kam, wie das so oft ist, schneller als erwartet und plötzlich steht man im neuen Job. Fragen schießen einem durch den Kopf, ob man pünktlich ist? Ist man passend gekleidet? Wie werden die Kollegen wohl sein? Wer ist schon gelassen, wenn es in einen neuen (beruflichen) Lebensabschnitt geht.

Im Nachhinein kann ich darüber nur schmunzeln. Am 02.05.17 ging es um 09.00 Uhr los, ganz entspannt mit einem Welcome-Frühstück. Bei Kaffee und Butterbrezen lernte ich zwei weitere Kolleginnen kennen, die mit mir anfingen: Luise (Marketing) und Caro (HR). Julia (HR) und Stefan (PM), alte Hasen im factory-Geschäft, waren so nett und gaben uns einen Einblick in die Welt des Unternehmens und warum man immer ein Handtuch dabei haben sollte (Insider), außerdem hatten die beiden unseren Einarbeitungsplan mit dabei.

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So gestärkt, und mit einer Road-Map für die nächsten Tage gerüstet, ging es dann los. Am Arbeitsplatz angekommen, wartete schon der Laptop und das oben angesprochene Handtuch. Der erste Tag stand zunächst einmal im Zeichen der Konfiguration und der Herstellung der Arbeitsfähigkeit, zumindest was die Arbeitsmittel anging. Tatsächlich wurde dies recht schnell unterbrochen, der erste Meilenstein stand an, das Company-Update. Dank unseres guten Timings hatten wir Rookies das Glück direkt von Michael und Michaela (unseren Geschäftsführern) abgeholt zu werden und somit mitzubekommen, wo das Unternehmen am aktuellen Tag stand, welches die aktuellen Projekte waren und wohin die Reise in den nächsten Monaten gehen würde. Netter Nebeneffekt war, dass wir die Möglichkeit hatten, alle Mitarbeiter auf einmal zu treffen. Das Sahnehäubchen war allerdings das Burger-Lunch, dass unsere Office-Fee Isi (Grüße an dieser Stelle, geiler Job den du machst!), für uns organisiert hatte. Der anschließende Konfigurationsaufwand der eigenen Hardware ging danach gleich viel leichter von der Hand.

Kurz vor Feierabend wurde ich zum nächsten ziemlich wichtigen Punkt auf der Kennenlern-Agenda gerufen: zum Kicker! Dort habe ich schnell gemerkt: Hier geht's um was! Eine Partie Kicker ist bei uns im Unternehmen stets gern gesehen (Mitspieler zum Schafkopfen übrigens auch). Nach jahrelanger Abstinenz vom Kickern kommt man gleich mal ins Schwitzen, vor allem da das Niveau innerhalb der factory als hoch zu bezeichnen ist. Super Sache, wenn der Kopf einmal voll ist und man einen Reset braucht.

Kickern in der factory42

In der darauffolgenden Woche war ich direkt für ein externes Training eingetragen, dass den Themenschwerpunkt "Konzeptions-Workshops" hatte und wie man diese gestalten kann. Eine super Sache, um sich einzubringen, die Kollegen in kleinen Teams besser kennenzulernen und inhaltlich wirklich super, von unserem Trainer Ulli (Lehrtrainer der IHK), rübergebracht. Es sollte sich zeigen, dass die erworbenen Fähigkeiten bald schon zum Einsatz kommen würden.

In den nächsten Tagen ging es darum verschiedenste Trailheads und Inhalte, sowohl der Marketing- als auch der Salescloud, besser kennenzulernen und zu verstehen. Highlight war in dieser Zeit auch das factory42 Kickerturnier! Hier wurde mit harten Bandagen um den Sieg (und das eine oder andere Bier:-)) gekämpft. Das ist der factory Spirit :-D

Kickerpokal der factory42

Frei nach dem Motto, wer rastet der rostet, haben wir im Mai für unsere Kunden, quasi als Vorbereitung, eine Warmup Party für die Salesforce Essentials durchgeführt. Es gab tolle Preise zu gewinnen, ein köstliches Catering, Künstler und viele interessante Gespräche zu führen. Die Impressionen sprechen für sich. Am darauffolgenden Tag ging es nach München in den Postpalast, wo die Salesforce Essentials stattfand und wir ebenfalls mit einem Stand vertreten waren. Die dortigen Vorträge, nicht zuletzt auch dank der Keynote von Jochen Schweizer, waren hochinteressant und gaben gute Einblicke in die Möglichkeiten und den Mehrwert, den Salesforce seinen Kunden zu bieten hat.

Mittlerweile arbeite ich an immer mehr Projekten aktiv mit, da meine Kenntnisse der Salesforce Plattform sich kontinuierlich verbessert haben, nicht zuletzt wegen der sehr guten Möglichkeiten, die uns Salesforce direkt bietet, um uns mit dem Produkt und der Plattform weiterzubilden. Bestes Beispiel ist das Pathfinder-Training, das ich vor Kurzem bei Salesforce in Anspruch nehmen durfte. Einsichten, tolle Atmosphäre, herausfordernde Workshops und Pitches, haben das Gesamtbild abgerundet und einen deutlichen Erfahrungssprung zur Folge gehabt.

Reset. Alles zurück auf null.

War die Entscheidung richtig? Ich kann für mich nur deutlich sagen: JA!
Ich bin in einem großartigen Unternehmen, mit spannenden Projekten und einem fantastischen Produkt gelandet. Es menschelt bei uns und das ist auch gut so. Ein Resultat davon ist, dass jeder immer alles gibt. Jeder, aber auch wirklich jeder weiß was er tut und brennt dafür.
Denn wie heißt es so schön: "Nur wer selbst für etwas brennt, kann das Feuer in anderen entfachen!"

Also, wann wagt ihr den Reset mit anschließendem Reboot bei der factory?

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Topics: WarmUp, TrailheaDX, Arbeitgeber factory42

    

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